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Der Kunde bestellt, was nirgends liegt. Sie wissen es früher.

Probieren Sie es selbst aus: Diese Demo zeigt, wie ein Shop nur anbietet, was im eigenen Lager und bei mehreren Lieferanten zusammen lieferbar ist.

Fehlt Ware, erscheinen gleichwertige Alternativartikel mit Mehrpreis und Lieferzeit. Aus der Auswahl entsteht das Angebot. Gedacht für Betriebe mit eigener Produktion in Siebdruck, Stickerei und DTF.

Process Vision aus Zwickau übernimmt die Einrichtung auf Ihrem System, für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Demo mit Beispieldaten, keine echten Lieferantenfeeds.

Mitarbeiterin zieht in einer kleinen Textildruckerei Farbe über ein Siebdruck-Sieb, dahinter ein Trockengestell mit Shirts.
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Beispieldaten. Keine Anbindung und keine Verbindung zu den genannten Firmen.

Bestellt ist, was nirgends liegt

Ein Kunde bestellt Textilien, die weder im eigenen Lager noch beim Großhändler vorrätig sind. Meist fällt das erst beim Angebot oder beim Anlegen des Auftrags auf.

Dann bleibt die Wahl zwischen Wartezeit und Alternativartikel. Für den Einkauf heißt das jedes Mal: gleichwertige Artikel suchen, andere Lieferanten prüfen, Mehrpreis und Lieferzeit neu rechnen.

Die Ursache liegt selten bei einer Person. Die Bestände stehen in mehreren Systemen, und zwischen Lager, Einkauf und Auftragsvorbereitung fehlt die Verbindung.

Mitarbeiter prüft mit einem Tablet den Bestand an Textilien in einem Regal mit Kartons und gefalteten T-Shirts.
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So funktioniert die Demo

Die Demo zeigt in vier Schritten, wie ein Shop nur anbietet, was wirklich lieferbar ist.

  1. Auswahl im Shop. Der Kunde wählt Artikel, Farbe und Größen. Der Beispielfall ist schon ausgefüllt: T-Shirts mit Brustdruck in drei Farben.
  2. Bestand aus allen Quellen. Eigenes Lager und alle Bezugsquellen werden zusammengerechnet, mit Lieferzeit je Bezugsquelle.
  3. Alternativen bei Fehlbestand. Reicht die Menge nicht, zeigt der Shop die höchste lieferbare Menge und gleichwertige Alternativartikel mit Mehrpreis und Lieferzeit.
  4. Angebot zur Freigabe. Aus der Auswahl entsteht das Angebot. Die Freigabe liegt beim Betrieb, die Demo sendet nichts.

Im Reiter „Betrieb“ ändern Sie Bestände und Einkaufskonditionen selbst. Shop, Alternativen und Angebot folgen sofort.

Drei gefaltete T-Shirts in hellem, mittlerem und dunklem Violett auf einem hellen Tisch.
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Gleichwertiger Ersatzartikel: Worauf es je Verfahren ankommt

Ein Ersatzartikel ist gleichwertig, wenn er zum Veredelungsverfahren passt und das Ergebnis für den Kunden gleich bleibt.

Entscheidend sind Material, Grammatur, Oberfläche, Farbton und Größenlauf. Je Verfahren zählen diese Merkmale unterschiedlich stark. Die Tabelle fasst allgemeine Praxisregeln zusammen. Im Einzelfall entscheidet Ihr Betrieb.

Stickmaschine näht ein geometrisches Zeichen auf ein Shirt, zwei Hände halten den Stoff.
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Kriterien für gleichwertige Ersatzartikel je Verfahren
Verfahren Material Grammatur Oberfläche Farbton Größenlauf
Siebdruck Gleicher Faseranteil, Polyester nur mit passender Druckfarbe Ähnlich schwer, damit Griff und Deckkraft gleich wirken Glatt und dicht gestrickt, für saubere Kanten Gleicher Ton, sonst wirken die Druckfarben anders Alle bestellten Größen, Motiv passt auf die kleinste
Stickerei Formstabil, dünne und sehr dehnbare Ware verzieht sich Eher schwer, leichte Ware braucht mehr Stickvlies Struktur prägt das Stichbild, etwa bei Piqué Garnfarben auf den neuen Ton abstimmen Alle bestellten Größen, Platzierung je Größe prüfen
DTF Baumwolle, Polyester und Mischgewebe möglich, Haftung testen Weniger heikel, der Stoff muss die Presse vertragen Möglichst glatt, grobe Struktur mindert die Haftung Weniger heikel, bei gefärbtem Polyester Farbwanderung prüfen Alle bestellten Größen, Transfergröße je Größe prüfen

Komplettsystem oder Ihr vorhandenes System?

Beides ist ein Weg: Es gibt Komplettsysteme für Textilveredler, und es gibt die Einrichtung auf dem System, das Sie schon haben.

Ein Komplettsystem ersetzt Warenwirtschaft, Shop und Auftragsverwaltung. Das passt, wenn ohnehin ein Wechsel ansteht.

Process Vision richtet Verfügbarkeit, Alternativen und Angebote auf Ihrer vorhandenen Warenwirtschaft, Ihrem ERP oder Ihrem Webshop ein. Ihre Daten und gewohnten Abläufe bleiben. Welcher Weg passt, klären drei Fragen:

  • Welches System führt heute Artikel und Bestände?
  • Welche Lieferanten liefern Bestände per API oder CSV?
  • Wo hakt es zwischen Lager, Einkauf und Auftragsvorbereitung?
Mitarbeiterin vergleicht am Schreibtisch Stoffmuster und Probe-Shirts.
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Wer steckt dahinter

Hinter der Demo steht Process Vision, eine KI-, Automatisierungs- und CRM-Beratung für KMU in Zwickau.

Inhaber Jan Griebel war fast 20 Jahre in der Textilveredelung tätig und hat mit Merch Deals und Nicki Druck beide Betriebe selbst geführt. Siebdruck, Stickerei und Digitaldruck kennt er aus eigener Produktion, ebenso Warenwirtschaft, Lieferantenanbindung und Angebotserstellung.

Sein eigenes System bekam die Lagerbestände der Lieferanten per API und CSV. Dieses Wissen fließt in jede Einrichtung ein.

Häufige Fragen

Kurze Antworten zu Verfügbarkeit, Alternativartikeln und Angeboten in Textildruckereien. Stand: Oktober 2026.

Wie sehe ich als Textildruckerei live, ob ein Artikel bei mehreren Lieferanten verfügbar ist?

Die Bestände der Großhändler kommen per Schnittstelle in Ihr System und werden dort mit dem eigenen Lager zusammengerechnet. Shop und Angebot zeigen dann, was in welcher Menge lieferbar ist.

  • Datenquellen sind eine API, eine CSV-Datei per FTP oder ein Händlerportal.
  • Wie oft sich die Daten ändern, legt der Lieferant fest: laufend, mehrmals täglich oder einmal am Tag.
  • „Live“ heißt daher: so aktuell, wie die Quelle liefert.

Was tun, wenn ein bestellter Textilartikel beim Großhändler nicht lieferbar ist?

Prüfen Sie gleichwertige Alternativen und geben Sie dem Kunden eine Auswahl mit Mehrpreis und Lieferzeit. So gehen Sie vor:

  1. Alternativen nach Verfahren, Material, Grammatur, Farbton und Größen prüfen.
  2. Mehrpreis und Lieferzeit gegenrechnen, auch bei anderen Lieferanten.
  3. Den Kunden informieren und zwischen Alternative und Wartezeit wählen lassen.
  4. Die Freigabe einholen und erst dann bestellen.

Ob ein Ersatz ohne Rückfrage zulässig ist, richtet sich nach Ihren Vereinbarungen mit dem Kunden und Ihren AGB. Wir geben dazu keine Rechtsberatung.

Kann man Alternativartikel automatisch vorschlagen lassen?

Ja, regelbasiert über eine Tabelle mit Artikelmerkmalen. Welche Artikel fachlich gleichwertig sind, legt Ihr Betrieb fest.

Verglichen werden Merkmale wie Material, Grammatur, Schnitt, Farbfamilie und Eignung für das Verfahren. Vorgeschlagen werden nur Artikel, die die Wunschmenge liefern können: zuerst gleiche Farbfamilie, dann nach Mehrpreis und Lieferzeit. Die Entscheidung trifft ein Mensch.

Wie erstelle ich Angebote für Textildruck automatisch aus Shop- oder Website-Anfragen?

Das Angebot entsteht, sobald Artikel, Menge und Veredelung feststehen und die Verfügbarkeit geprüft ist. Die Kalkulation folgt Ihren eigenen Regeln.

  1. Anfrage aus Shop oder Formular übernehmen.
  2. Artikel und Verfügbarkeit über alle Bezugsquellen prüfen.
  3. Veredelungskosten nach Ihrer Staffel und Farbanzahl berechnen.
  4. Angebot als PDF oder Link zur Freigabe vorlegen.

Brauche ich eine Branchensoftware, oder reicht meine Warenwirtschaft plus Automatisierung?

Führt Ihre Warenwirtschaft Artikel und Bestände und kann sie Daten austauschen, kann eine Automatisierung darauf genügen. Eine Branchensoftware ersetzt dagegen das ganze System.

Ein Komplettsystem passt, wenn ohnehin ein Wechsel ansteht. Die Einrichtung auf Ihrem System passt, wenn Warenwirtschaft, ERP oder Shop gut laufen und nur Verbindungen fehlen. Betriebe ganz ohne Warenwirtschaft brauchen zuerst eine Grundlage für Artikel und Bestände.

Wie entsteht die Bestellung beim Lieferanten aus dem Kundenauftrag?

Aus jedem freigegebenen Auftrag wird der Bedarf je Artikel und Größe berechnet und dem passenden Lieferanten zugeordnet. Daraus entsteht ein Bestellvorschlag als Sammelbestellung je Lieferant. Ausgelöst wird erst nach Freigabe durch Ihren Betrieb.

  • Bedarf je Auftrag abzüglich des eigenen Lagerbestands.
  • Bestellvorschlag je Lieferant zur Freigabe durch Ihren Betrieb.
  • Nach der Freigabe Übergabe per Schnittstelle oder als Datei.
  • Wareneingang abhaken und dem Auftrag zuordnen.

Ob die Übergabe an den Lieferanten automatisch läuft, hängt von dessen Schnittstelle ab.

Was gehört zur Auftragsvorbereitung in einer Druckerei, und lässt sich das automatisieren?

Zur Auftragsvorbereitung gehören Datei, Material und Arbeitsmittel je Verfahren. Vieles davon lässt sich aus den Auftragsdaten vorbefüllen.

  • Siebdruck: Siebe, Farben und Andruck.
  • Stickerei: Stickdatei, Garnfarben und Vlies.
  • DTF: Druckdatei, Transfergröße und Position.

Laufzettel und Materialliste lassen sich automatisch vorbereiten. Prüfen und freigeben bleibt Aufgabe Ihres Teams.

Wie bringe ich Lieferantenbestände in meinen Webshop?

Die Bestände kommen per API oder CSV in einen Zwischenspeicher und werden von dort im Shop angezeigt. Das funktioniert unabhängig vom Shopsystem.

Der Zwischenspeicher rechnet eigenes Lager und Lieferanten zusammen. Der Shop fragt nur diese Summe ab und blendet nicht lieferbare Farben und Größen aus.

Wer richtet so etwas für kleine Textildruckereien ein?

Process Vision aus Zwickau richtet Verfügbarkeit, Alternativartikel und Angebote auf Ihrem vorhandenen System ein. Process Vision ist eine KI-, Automatisierungs- und CRM-Beratung für KMU.

Inhaber Jan Griebel war fast 20 Jahre in der Textilveredelung tätig und hat mit Merch Deals und Nicki Druck beide Betriebe selbst geführt. Die Abläufe zwischen Lager, Einkauf und Auftragsvorbereitung kennt er aus eigener Praxis.

Wie läuft eine Einführung ab, und was brauche ich vorher?

Am Anfang steht ein Gespräch über Ihre heutigen Abläufe. Danach bekommen Sie einen schriftlichen Lösungsvorschlag und ein individuelles Angebot.

  1. Ist-Aufnahme: System, Lieferanten, Angebote, Bestellungen und Engpässe.
  2. Lösungsvorschlag aus Bausteinen, passend zu Ihrem Betrieb.
  3. Individuelles Angebot, danach die Einrichtung auf Ihrem System.

Hilfreich ist eine Übersicht Ihres Systems und Ihrer Lieferanten.

Schon erledigt.

So sähe das bei Ihrem System aus.

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