Bestellt ist, was nirgends liegt
Ein Kunde bestellt Textilien, die weder im eigenen Lager noch beim Großhändler vorrätig sind. Meist fällt das erst beim Angebot oder beim Anlegen des Auftrags auf.
Dann bleibt die Wahl zwischen Wartezeit und Alternativartikel. Für den Einkauf heißt das jedes Mal: gleichwertige Artikel suchen, andere Lieferanten prüfen, Mehrpreis und Lieferzeit neu rechnen.
Die Ursache liegt selten bei einer Person. Die Bestände stehen in mehreren Systemen, und zwischen Lager, Einkauf und Auftragsvorbereitung fehlt die Verbindung.