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Lieferantenbestand und Alternativartikel für Textildruckereien

Wir verbinden Lager und Lieferanten, damit Ihre Kunden nur bestellen können, was lieferbar ist, und Angebote automatisch entstehen.

Mitarbeiterin zieht in einer kleinen Textildruckerei Farbe über ein Siebdruck-Sieb, dahinter ein Trockengestell mit Shirts.KI-generiert

Nur bestellen können, was wirklich lieferbar ist.

  • Bestände zusammenrechnen

    Eigenes Lager und Lieferanten, mit Lieferzeit je Quelle.

  • Alternativartikel

    Bei Fehlbestand schlägt das System gleichwertige Artikel vor.

  • Angebote aus Anfragen

    Aus Shop- und Website-Anfragen entsteht ein Angebotsentwurf.

  • Einkaufspreise aktuell

    Preisänderungen der Händler fließen ein, soweit Ihr Lieferant die Daten bereitstellt.

Typische Situationen in der Textildruckerei

Was zwischen Anfrage und Druckstart Zeit frisst.

  • Der Kunde bestellt, was nirgends liegt

    Im Shop steht der Artikel, im Lager und beim Lieferanten ist er nicht mehr da. Das fällt erst auf, wenn die Bestellung läuft.

  • Alternativen suchen kostet Einkaufszeit

    Gleiche Qualität, passende Farbe, geeignet für Ihr Druckverfahren: Das prüft meist jemand von Hand bei mehreren Lieferanten.

  • Einkaufspreise ändern sich laufend

    Händler passen Preise und Bestände ständig an. Wer Angebote von Hand rechnet, arbeitet schnell mit veralteten Zahlen.

  • Angebote entstehen nebenher

    Menge, Druckpositionen, Farben und Staffeln: Für jede Anfrage rechnen Sie neu, obwohl die Regeln gleich bleiben.

Praxisbeispiele aus der Textildruckerei

Anwendungsbeispiel, kein Kundenfall

Der Shop zeigt nur Lieferbares

Ausgangslage
Eine Druckerei verkauft Shirts über ihren Webshop. Der Shop zeigt Artikel, die beim Großhändler schon vergriffen sind. Der Kunde erfährt es erst nach der Bestellung.
Was die KI übernimmt
Das System liest Bestand und Lieferzeit aus eigenem Lager und von den Lieferanten und rechnet beides zusammen. Reicht die Menge nicht, schlägt es gleichwertige Artikel vor.
Was bei Ihnen bleibt
Sie legen fest, welche Lieferanten und Artikel zählen und was als gleichwertig gilt. Die Bestellung beim Lieferanten lösen Sie aus.
Ergebnis
Kunden bestellen nur, was lieferbar ist. Der Einkauf sucht weniger von Hand.
Anwendungsbeispiel, kein Kundenfall

Vom Webshop-Anfragetext zum Angebot

Ausgangslage
Eine Anfrage nennt Stückzahl, Druckmotiv und Farbanzahl. Das Angebot rechnet jemand abends aus Preisliste und Einkaufspreisen.
Was die KI übernimmt
Ein Entwurf entsteht aus Ihren Regeln: Einrichtung je Farbe, Staffelpreise, Einkaufspreis plus Aufschlag, Mindestmenge. Fehlende Angaben markiert das System als Rückfrage.
Was bei Ihnen bleibt
Preise und Aufschläge bestimmen Sie. Sie prüfen jedes Angebot und versenden es selbst.
Ergebnis
Der Entwurf liegt am nächsten Morgen bereit, nicht erst am Wochenende.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

  1. Ist-Aufnahme

    Wir sehen uns an, was Sie nutzen und woher Ihre Bestände kommen.

  2. Lösungsvorschlag

    Passend zu Ihrem System und Ihren Lieferanten.

  3. Einrichtung und Begleitung

    Auf Ihrem vorhandenen System, mit festem Ansprechpartner.

Demo zum Ausprobieren

Eine Beispiel-Demo zeigt den Ablauf: Bestände aus mehreren Quellen, Alternativen und ein Angebot. Alle Zahlen darin sind erfunden.

Demo öffnen

Häufige Fragen

Brauche ich dafür ein neues Komplettsystem?

Nein. Wir richten die Lösung auf Ihrem vorhandenen System ein, etwa Warenwirtschaft, Shop oder Website.

Welche Lieferanten lassen sich anbinden?

Das hängt davon ab, welche Daten Ihr Lieferant bereitstellt, etwa per Schnittstelle oder CSV. Das klären wir in der Ist-Aufnahme.

Wer legt fest, was ein gleichwertiger Artikel ist?

Sie. Die Regeln richten sich nach Ihrem Druckverfahren und Ihren Kunden. Das System wendet sie an und schlägt vor.

Bestimmt die KI meine Preise?

Nein. Preise, Aufschläge und Staffeln legen Sie fest. Sie prüfen jedes Angebot vor dem Versand.

Kann ich es vorab ausprobieren?

Ja, mit der Demo. Sie arbeitet mit Beispieldaten und ist keine Anbindung an echte Lieferanten.

Jan Griebel, Inhaber von Process Vision
Ihr AnsprechpartnerJan Griebel, Inhaber

Sprechen wir über Ihre Druckerei.

Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich. Preise nennen wir danach.

  • Process Vision, Zwickau, Sachsen
  • Branchenerfahrung seit 2015
  • Schwerpunkt: KI-Integration im Mittelstand