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KI-Prozessanalyse für den Mittelstand

Eine Prozessanalyse zeigt vor der Investition, welche Schritte Zeit fressen und was zuerst automatisiert wird – schriftlich als Fahrplan, gemeinsam besprochen.

Hände ordnen Haftnotizen in einer Reihe an einer weißen WandKI-generiert
Eine Beraterin und ein Geschäftsführer, von hinten zu sehen, stehen vor einem Whiteboard, auf dem gelbe, weiße und violette Haftzettel als Ablauf mit Pfeilen angeordnet sind, und besprechen den Prozess.KI-generiert

Sie wissen vor der Investition, was Zeit frisst und was zuerst automatisiert wird.

  • Abläufe durchleuchten

    Wir nehmen Ihre Abläufe auf: Wo wird doppelt getippt, gesucht, gewartet?

    Mehr Details
    • Ablauf: Wir nehmen Ihre Abläufe auf, vor Ort oder remote, und machen Engstellen sichtbar.
    • Von Ihnen: Einen Blick in Ihren Alltag. Wir arbeiten nur mit dem, was Sie uns zeigen.
    • Stolperstein: Ohne Bereitschaft, Abläufe zu ändern, bleibt die Aufnahme folgenlos.
  • Fahrplan erstellen

    Schriftlicher Plan: welche Schritte zuerst, mit Aufwand-Nutzen-Einschätzung.

    Mehr Details
    • Ablauf: Der Fahrplan hält Reihenfolge, Aufwand-Nutzen-Einschätzung und das fest, was bewusst manuell bleibt. Wir besprechen ihn mit Ihnen.
    • Von Ihnen: Die Entscheidung, was Sie umsetzen, mit uns oder ohne.
    • Stolperstein: Zu viel auf einmal. Deshalb steht die Reihenfolge fest, bevor etwas gebaut wird.
  • Quick-Wins priorisieren

    Erst der Schritt mit dem größten Hebel, sichtbar in wenigen Wochen.

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    • Ablauf: Wir beginnen mit dem Schritt, der am meisten Zeit zurückgibt.
    • Von Ihnen: Wiederkehrende Abläufe, an denen sich der Effekt zeigen kann.
    • Stolperstein: Erwarten Sie keine Wunder über Nacht. Erste Quick-Wins sind oft nach zwei bis vier Wochen messbar.
  • Abläufe automatisieren

    Aus dem Plan werden laufende Abläufe in Ihren Programmen.

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    • Ablauf: Aus dem Plan werden laufende Abläufe in den Programmen, die Sie schon nutzen.
    • Von Ihnen: Zugang zu den betroffenen Programmen, so weit der Schritt ihn braucht.
    • Stolperstein: Automatisieren, was sich nicht rechnet. Das sagen wir vorher.
Ein Mitarbeiter lehnt sich entspannt mit den Händen im Nacken in seinem Bürostuhl zurück und lächelt zum Laptop; links auf dem Schreibtisch ein hoher Papierstapel.KI-generiert

Beispiel: So sieht ein Fahrplan aus

Beispiel-FahrplanErgebnis
  • Angebote: Name und Adresse viermal getippt, zuerst automatisieren.
  • Anfragen: gehen im Posteingang unter → Eingang ins CRM.
  • Ablage: suchen statt finden → später.
  • Telefon: oft niemand erreichbar → prüfen.
Reihenfolge steht, Aufwand geschätzt.

So läuft es ab

  1. Erstgespräch

    Sie zeigen uns Ihren Alltag. Wir klären, ob eine Analyse sinnvoll ist, ohne Tool-Empfehlung vorab.

  2. Analyse vor Ort oder remote

    Abläufe aufnehmen, Engstellen sichtbar machen, Aufwand und Nutzen schätzen. Das dauert wenige Tage.

  3. Fahrplan und Gespräch

    Sie bekommen den Fahrplan schriftlich, wir besprechen ihn gemeinsam. Den ersten Schritt setzen wir auf Wunsch um.

Gut zu wissen

  • Was Sie mitbringen

    Wiederkehrende Abläufe und die Bereitschaft, sie zu ändern. IT-Kenntnisse braucht es nicht.

  • Ehrliche Einschätzung

    Wo sich Automatisierung nicht rechnet, sagen wir das vorher.

  • Ihre Daten

    Wir arbeiten nur mit dem, was Sie uns zeigen. Vertraulichkeit vereinbaren wir vor Projektstart.

Ohne und mit Analyse

  • Die Software-Wahl kommt zuerst.

    Zuerst steht fest, welcher Ablauf den größten Hebel hat.

  • Zeitfresser bleiben unsichtbar.

    Doppelte Eingaben und Medienbrüche sind aufgenommen.

  • Alles scheint gleich wichtig.

    Ein Fahrplan zeigt, was zuerst kommt.

  • Ein Konzept in Folien bleibt liegen.

    Ein umsetzbarer Plan mit Aufwand-Nutzen-Einschätzung.

Die Analyse ist Einstieg, nicht Selbstzweck: Ob danach ein CRM, eine Automatisierung oder nichts folgt, entscheiden Sie. RKW recherchiert das passende Förderprogramm und begleitet das Unternehmen von der Antragstellung bis zum Fördermittelabruf.

Aus Kundenprojekten

Betriebe, die bei uns mit einer Analyse begonnen haben, gingen mit einem Fahrplan oder einer klaren Empfehlung heraus.

Häufige Fragen

Was ist Prozessanalyse, was Prozessoptimierung?

Die Analyse zeigt, wo Zeit verloren geht: doppelte Eingaben, Medienbrüche, unklare Zuständigkeiten. Optimierung ist der zweite Schritt: vereinfachen und, wo sinnvoll, automatisieren.

Wie lange dauert die Analyse?

Wenige Tage, bei einem ganzen Betrieb mit mehreren Terminen. Erste Quick-Wins sind danach oft nach zwei bis vier Wochen messbar.

Müssen wir danach automatisieren lassen?

Nein. Sie bekommen einen Fahrplan, besprechen ihn mit uns und entscheiden, ob und was Sie umsetzen, mit uns oder ohne.

Welche Voraussetzungen braucht unser Unternehmen?

Wiederkehrende Abläufe, digitale Datenerfassung wie Excel, CRM oder ERP und die Bereitschaft, Abläufe zu verändern. IT-Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Was unterscheidet Sie von klassischer Beratung?

Wir setzen um, was wir empfehlen: Analyse, Automatisierung und Einweisung aus einer Hand. Und wir sagen vorher, wo sich Automatisierung nicht rechnet.

Jan Griebel, Inhaber von Process Vision
Ihr AnsprechpartnerJan Griebel, Inhaber

Sprechen wir über Ihre Abläufe.

Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich. Sie gehen mit einer ersten Einschätzung heraus, ob und wo sich eine Analyse lohnt.

Was die Analyse kostet, richtet sich nach Umfang und Komplexität Ihrer Prozesse.

  • Process Vision, Zwickau, Sachsen
  • Branchenerfahrung seit 2015
  • Schwerpunkt: KI-Integration im Mittelstand